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Leistungen der häuslichen Pflege & Betreuung

Klientin der Pflegeeinrichtung gießt Kräuterbeet

Pflegeleistungen

Ein wesentliches Kriterium einer fördernden Pflege und Betreuung ist das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Ziel ist, dass Menschen, die vorübergehend oder langfristig auf externe Hilfe angewiesen sind, eine größtmögliche Selbstständigkeit bei der Durchführung alltäglicher Abläufe wiedererlangen oder grundlegende Fähigkeiten so lange wie möglich erhalten bleiben.

Dies erfolgt unter Berücksichtigung der individuellen Ressourcen, sodass die Aktivierungsmaßnahmen weder über- noch unterfordern und ermutigen, sich körperlich und geistig zu betätigen. Die positiven Effekte einer fördernden Pflege und Betreuung sind neben dem Erhalt und Wiedererlangen von Alltagskompetenzen auch die Stärkung des Selbstvertrauens und Förderung der psychischen Gesundheit.

1. Beaufsichtigung

Wir beobachten und kontrollieren fortlaufend, ob unsere Klient:innen die betreffenden Aktivitäten korrekt und gründlich durchführen und der Handlungsablauf sicher erfolgt (z. B. beim Rasieren).

2. Unterstützung

Wir stellen unseren Klient:innen alle Gegenstände und Hilfsmittel, die sie für die Aktivitäten benötigen (z. B. Anziehen), so bereit, dass sie selbstständig durchführt werden können.

3. Anleitung

Wir sorgen dafür, dass der Pflegebedürftige die täglich wiederkehrenden Aktivitäten auch tatsächlich durchführt. Dafür kann eine Aufforderung mit anschließender Prüfung ausreichen, es kann aber auch notwendig sein, dass wir den gesamten Vorgang gezielt lenken und erklären.

4. Teilweise Übernahme

Unsere Klient:innen können nicht den gesamten Vorgang in Eigenregie bewältigen, Teile davon übernehmen wir als Pflegekräfte.

5. Vollständige Übernahme

Wir führen alle Vorgänge aus, ohne den aktiven Beitrag unserer Klient:innen.
Klient der GADV schält konzentriert eine Karotte

Aus diesem Grund unterscheiden unsere Pflege- und Betreuungskräfte stets zwischen den verschiedenen Unterstützungsgraden:

Hilfe bei der Körperpflege

Zur Hilfe bei der Körperpflege gehören u.a. Haut- und Gesichtspflege, Haarwäsche mit Pflege, Trocknen & Kämmen, Aufsetzen von Haarersatz, Rasieren (Trocken- und Nassrasur), Zahnpflege sowie Reinigung von Zahnersatz. Zum Waschvorgang gehört das Waschen des ganzen Körpers oder von Teilbereichen des Körpers. Dazu wird sich

  • am Waschbecken mit einem feuchten Waschlappen gewaschen, während unsere Klient:innen in vielen Fällen auf einem rutschfesten Hocker stehen oder im Rollstuhl sitzen, um durch Wasser, was während der Körperpflege auf den Boden spritzt, keine Stürze zu riskieren.
  • im Bett liegend mit einem Waschlappen und einer Waschschüssel gewaschen.
  • in der Dusche abgeduscht.
  • in der Badewanne (sitzend oder liegend) gewaschen.

Hilfe bei der Magen- und Darmentleerung

Wir unterstützen unsere Klient:innen sowohl beim Toilettengang als auch bei Maßnahmen der Magen- und Darmentleerung, wenn ein künstlicher Ausgang vorhanden ist. Diese umfassen

  • Kontrolle beim Wasserlassen und Stuhlgang mit anschließender Intimhygiene
  • Kontinenztraining: Toilettentraining der Harnblase und des Enddarms
  • Reinigen von Harnröhrenkatheter, Wechsel des Katheterbeutels
  • Reinigung und Versorgung von künstlichen Ausgängen (Urostoma, Anus praeter)
  • Entleeren und Säubern von Toilettenstuhl und Steckbecken, Entleeren und Wechseln von Urinbeutel
  • Wechseln von Inkontinenzmaterial und (desinfizierende) Reinigung der Badoberflächen

Hilfe bei der Ernährung

Zur Hilfe bei der Ernährung gehören im Rahmen der Grundpflege nicht der Einkauf oder die Planung und die Zubereitung von Mahlzeiten. Diese Tätigkeiten werden der hauswirtschaftlichen Versorgung zugeordnet, die wir für unsere Klient:innen bei Bedarf ebenfalls übernehmen. Die Hilfe bei der Ernährung bedeutet vielmehr, dass unser Pflege- und Betreuungspersonal die Klient:innen bei der Nahrungsaufnahme unterstützt. Das Essen wird mundgerecht zerkleinert und es wird darauf geachtet, dass Knochen und Gräten entfernt sowie Getränke nach- oder aufgefüllt werden. Wenn nötig, werden die Mahlzeiten fest, breiig oder flüssig angereicht. Bei der oralen Aufnahme von Nahrung oder Flüssigkeiten haben unsere Kolleg:innen immer auch ein Auge darauf, dass durch richtiges Kauen und Schlucken keine Stoffe in die Lunge eindringen (Aspiration). Hierfür wird das Pflegeteam in regelmäßigen Abständen von unseren Logopäd:innen geschult, um bei Schluckstörungen (Dysphagie) wesentliche Übungen auch zwischen den Fachtherapien anbieten zu können. Zur Hilfe bei der Ernährung gehört darüber hinaus die Unterstützung der nicht-oralen Aufnahme von Mahlzeiten, wie etwa die Zubereitung oder Verabreichung von Sondennahrung und die Reinigung der Sonde.

Hilfe bei der Mobilität

Die Unterstützung bei der Mobilität umfasst alle notwendigen Hilfestellungen, die wir als Pflegedienst geben können, damit Aufstehen und Zubettgehen, An- und Auszuziehen, Laufen, Stehen und Treppensteigen möglich sind und bleiben. Unsere Klient:innen sollen mit entsprechender Unterstützung auch die Wohnung verlassen können, z. B. für Besuche bei Ärzten zu therapeutischen Zwecken oder für die Inanspruchnahme vertragsärztlich verordneter Therapien, wie Dialysemaßnahmen, onkologische oder immunsuppressive Maßnahmen, physikalische Therapien, Ergotherapie, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie. Letztere bieten unser Therapie-Team auch im Hausbesuch an, sodass unsere Klient:innen hierfür die Wohnung nicht verlassen müssen. Ein weiterer Aspekt der Hilfe bei der Mobilität sind Lagerungen und Mobilisierungen, die wichtig werden, wenn sich unsere Klient:innen nicht mehr (bettlägerig) oder nur noch eingeschränkt (im Rollstuhl) bewegen können.

Prophylaxen

Um neben der Grunderkrankung nicht noch weitere Beschwerden und Erkrankungen zu bekommen, sind vor allem bei bettlägerigen oder bewegungsbeeinträchtigten Menschen vorbeugende Maßnahmen notwendig. Diese Prophylaxe gehören zum Pflichtprogramm der Grundpflege:
  • Dekubitusprophylaxe (Vorbeugung gegen Wundliegen)
  • Kontrakturenprophylaxe (Vorbeugung gegen Muskelverkürzung)
  • Thromboseprophylaxe (Vorbeugung von Blutgerinnseln)
  • Pneumonieprophylaxe (Vorbeugung von Lungenentzündung)
  • Intertrigoprophylaxe (Vorbeugung von Hautdefekten)
  • Obstipationsprophylaxe (Vorbeugung einer Verstopfung)
  • Soor- / Parotitisprophylaxe (Vorbeugen gegen Mundpilz und Entzündung der Ohrspeicheldrüse)
  • Exsikkoseprophylaxe (Vermeidung von Flüssigkeitsmangel)

Medizinische Behandlungspflege

Manche pflegerischen Leistungen erfordern medizinisches Fachwissen und können daher ausschließlich von ausgebildeten Pflegekräften durchgeführt werden. Die sogenannte Behandlungspflege wird von den Krankenkassen übernommen und gehört zu den Pflegeleistungen, die auch ohne Pflegegrad beansprucht werden können.Sie umfasst alle medizinischen Tätigkeiten, die ein Haus- oder Facharzt verordnet und eine Pflegekraft im Zuhause der Klient:innen durchführt. Das können beispielsweise sein:
  • Blutdruck- und Blutzuckermessung
  • Vorbereiten und Verabreichen von Medikamenten
  • Injektionen: intramuskulär (Abkürzung: i. m.) und subkutan (Abkürzung: s. c.), zum Beispiel Insulinspritzen bei Diabetikern oder Thrombosespritzen nach einer Operation
  • Wundversorgung und Verbandswechsel
  • Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen
  • Stützende und stabilisierende Verbände anlegen (Kompressionsverbände)
  • Behandlung eines Dekubitus
  • Portversorgung
  • Absaugen der oberen Luftwege durch Mund und Nase
  • Inhalation
  • Stomaversorgung
  • Versorgung von Ernährungssonden bei enteraler Ernährung
  • Katheterpflege von harnableitenden Kathetern
  • Katheterwechsel von Blasendauerkathetern und Blasenspülung

Betreuungsleistungen

Die ambulante Betreuung unserer Pflegedienste umfasst eine Vielzahl an Unterstützungsleistungen zur Bewältigung und Gestaltung des alltäglichen Lebens in Ergänzung zur pflegerischen und therapeutischen Versorgung oder in Vertretung einer vorübergehend verhinderten Pflegeperson (pflegende Angehörige). Die Betreuungsmaßnahmen konzentrieren sich insbesondere auf die Hilfe bei der Bewältigung psychosozialer Problemlagen, bei der Orientierung, bei der Tagesstrukturierung, bei der Kommunikation, bei der Aufrechterhaltung sozialer Kontakte und bei der bedürfnisgerechten Beschäftigung sowie durch Maßnahmen zur kognitiven Aktivierung. Den Rahmen für unsere Betreuungsleistungen setzen alltägliche Aufgaben und Freizeitaktivitäten unserer Klient:innen:
  • Spaziergänge und Ausflüge
  • Haushalt und Garten
  • Kochen und Backen
  • Gesellschaftsspiele und Zeitungslektüre
  • Singen und Musizieren
  • Basteln und Gestalten
  • Kulturelle und private Veranstaltungen

Pflegerische Betreuung

Pflegende Angehörige brauchen auch mal eine Pause. Fehlende Auszeiten nützen weder dem Pflegenden noch dem Gepflegten. So sieht es auch der Gesetzgeber. Mit unserer pflegerischen Unterstützung können sich Hauptpflegepersonen stundenweise, tageweise und wochenweise vertreten lassen. Unsere Präsenzkräfte sind dann nicht zum Zwecke einzelner Pflegemaßnahmen vor Ort, sondern begleiten den Tag gemeinsam mit unseren Klient:innen. In diesem Zeitraum übernehmen sie alle Aufgaben der pflegenden Angehörigen (Betreuung, Pflege, Haushalt). Die Gründe für eine Verhinderung können vielfältig sein:
  • Erholungsurlaub
  • Krankenhausaufenthalt
  • Reha-Aufenthalt
  • Eigene Termine, zum Beispiel ein Arztbesuch oder Elternabend
  • Freizeitaktivitäten, zum Beispiel ein Theaterbesuch oder eine Verabredung mit Freunden
  • Sportkurse
  • Kurse zur Fort- und Weiterbildung, zum Beispiel Pflegekurse

Aktivierende Betreuung

Bei der aktivierenden Betreuung werden vorhandene Fähigkeiten und Ressourcen unserer Klient:innen systematisch in Betreuungs-, Hauswirtschafts- oder Freizeitaktivitäten mit eingebunden und gefördert. Dadurch wird verhindert, dass körperliche und geistige Fähigkeiten wegen fehlender Ausübung weiter abnehmen. Dadurch kann Bestätigung gefunden und Selbstvertrauen aufgebaut werden. In Ergänzung zu ärztlich verordneten Heilmitteln (Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie) oder psychotherapeutischen Verfahren können unsere Pflege- und Betreuungskräfte die Übungen der Therapeut:innen wiederholen, um das bestmögliche Behandlungsergebnis zu erzielen. Die Aktivierung führt nicht etwa zu einer Konfrontation mit den eigenen Defiziten, sondern erfolgt zwanglos im Rahmen von alltäglichen Handlungen. Die Freude an der Aktivität geht jederzeit den Förderzielen voraus.

Psychosoziale Betreuung

Die Psychosoziale Betreuung ist eine ambulante Hilfe für Menschen mit psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen, wie etwa Demenz, Angststörungen oder Depressionen. Sie findet präventiv und zuhause statt. Darum können unsere Klient:innen die Betreuung bereits bei den ersten Anzeichen einer psychischen oder sozialen Belastung in Anspruch nehmen. Auch pflegende Angehörige können in die psychosoziale Betreuung mit eingebunden werden. Ihr Ziel ist es, neben der körperlichen Versorgung auch die psychische Gesundheit von älteren Menschen in den Fokus zu rücken und Krisensituationen bzw. Krankenhausaufenthalte zu vermeiden. Unser geschultes Pflege- und Betreuungspersonal leisten in engmaschigen Besuchen erheiternde Gesellschaft, spendet Trost und ist Ansprechpartner in Belastungssituationen.

Assistenzdienste & hauswirtschaftliche Versorgung

Tätigkeiten außerhalb der Eigenen vier Wände können für Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, eine große Herausforderung darstellen. Damit unsere Klient:innen aktiv und mit Freude am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, stehen wir an ihrer Seite und unterstützen sei bei allen Aufgaben des alltäglichen Lebens:
  • Reisebegleitung bei Ausflügen und im Urlaub
  • Unterstützung bei Sport und Bewegung
  • Besuche im Seniorentreff
  • Begleitung zu Außer-Haus-Terminen (Friseur, Arzt, Kultur-Veranstaltung, private Einladung)
  • Menü- und Speiseplanung sowie die Vor- und Zubereitung der Mahlzeiten
  • Wäsche waschen und bügeln
  • Betten bereiten
  • Müll entsorgen
  • Reinigen der Wohnung
Fröhlicher Tanz einer lachenden Seniorin mit einer herzlichen Mitarbeiterin des Pflegedienst Rosalie.
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Beratungsleistungen

Nur ein sehr geringer Anteil der Angehörigen, die sich dazu entscheiden, die Pflege eines Verwandten oder Freundes zu übernehmen, hat eine Ausbildung oder Erfahrung in diesem Bereich. Ein Mangel an notwendigem Wissen kann zu erheblichen Fehlern und Gesundheitsrisken führen. Die dadurch entstehenden seelischen und körperlichen Belastungen, sowohl bei der gepflegten Person als auch bei den Angehörigen, dürfen nicht unterschätzt werden.

Die Beratungsleistungen unserer Pflegdienste sind darauf ausgerichtet, grundlegende Kenntnisse zu vermitteln und ein gemeinsames Verständnis von der Pflegesituation zu schaffen. Darüber hinaus umfasst das Beratungsangebot der GADV auch die Unterstützung bei offiziellen Begutachtungen des Medizinischen Dienstes, die Überleitung zu weiteren (professionellen) Hilfen oder die Rücksprache mit den behandelnden Haus- und Fachärzt:innen.

Pflegedienstleitung René Ehmann

Individuelle, häusliche Schulung (§ 45 SGB XI)

In individuellen Beratungsterminen entwickeln wir mit unseren Klient:innen und (pflegenden) Angehörigen vor Ort einen Weg, um die Versorgung bestmöglich auszurichten. Dies umfasst zum einen Strategien zur seelischen und körperlichen Entlastung der Angehörigen, zum anderen die Vermittlung von notwendigem Pflege-Wissen und weiteren Hilfen.

Zur Vermittlung weiterer Hilfen gehört auch die Überleitungsberatung: Auf Wunsch begleiten unsere Pflegeberater:innen den Aufnahmeprozesse in unsere Einrichtungen, damit Klient:innen und Angehörige bis zur Aufnahme der Versorgung durch die leitende Fachkraft stets einen festen Ansprechpartner bei Fragen zu Verträgen, Organisatorischem und Kosten besitzen.

Pflegekurs (§ 45 SGB XI)

In speziellen Gruppenkursen werden die wichtigsten Handgriffe und aktuellsten pflegewissenschaftliche Erkenntnisse für die häusliche Pflege vermittelt. Die Themen variieren von Veranstaltung zu Veranstaltung und umfassen sowohl das theoretische Wissen als auch Fallbeispiele, in denen das Erlernte in Anwesenheit der Pflegeexperten eingeübt werden kann. Zudem können sich Angehörige vernetzen und bei Bedarf für die individuelle Schulung im häuslichen Umfeld anmelden.

Beratungseinsatz (§ 37 SGB XI)

Pflegebedürftige, die zuhause ohne Hilfe eines Pflegedienstes gepflegt werden und Pflegegeld erhalten, müssen nach § 37 Absatz 3 SGB XI in regelmäßigen Abständen eine Beratung durchführen lassen. Dies wird oft auch als (verpflichtender) „Beratungseinsatz“ oder „Beratungsbesuch“ bezeichnet.

In dem Beratungsbesuch wird die Pflege- und Betreuungssituation zum einen ganz allgemein eingeschätzt: Die Pflegeberater:innen sollen beurteilen, ob die Pflege und Betreuung durch pflegende Angehörige sichergestellt ist. Darüber hinaus werden Maßnahmen empfohlen, die die häusliche Situation verbessern. Dazu gehören zum Beispiel der Bezug von Pflegesachleistungen, Kurzzeitpflege oder Wohnraumanpassungen zum Abbau von Barrieren.

Unterstützung bei Ein- und Höherstufung in einen Pflegegrad

Die Berechnung der Pflegebedürftigkeit ist für Außenstehende oft schwer zu verstehen. Generell gilt: Bei der Ein- oder Höherstufung werden durch den Medizinischen Dienst (ehemals MDK) bezogen auf 6 Lebensbereiche 64 Kriterien abgefragt und mithilfe eines Punktesystems bewertet. Unsere Pflegeberater:innen übernehmen die Vorbereitung des offiziellen Begutachtungstermins inkl. eigener Einschätzung der Pflegebedürftigkeit (Welcher Pflegegrad ist realistisch?), sind am Tag der Begutachtung mit vor Ort und unterstützen im Falle einer Ablehnung beim Verfassen des Widerspruchs.

Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen bieten (pflegenden) Angehörigen die Möglichkeit, sich mit anderen Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie sie selbst, auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Auf Wusch begleiten und moderieren unsere Pflegeexpert:innen die Termine.

Weitere Leistungen in der Gesellschaft für ambulante Demenzversorgung

Als Teil eines innovativen Trägers bieten wir eine Vielzahl an hilfreichen Therapie- und Pflegeangeboten, die weit über das Leistungsspektrum der häuslichen Pflege und Betreuung hinausgehen.

(Therapeutische) Tagespflege

Therapeutische Tagespflegen für ältere Menschen. Liebevolle Betreuung, kompetente Pflege und aktivierend-therapeutische Angebote in Gesellschaft und gemütlichem Ambiente unserer Räumlichkeiten.

Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie (Logopädie)

Die logopädische Therapie behandelt die Folgen von Erkrankung des Sprach- & Schluckapparats und soll die Kommunikations- & Ernährungssituation unter veränderten Bedingungen bestmöglich aufrechterhalten.

Ergotherapie

Ergotherapeutische Therapien fördern die motorischen, sensorischen und kognitiven Fähigkeiten, die zur Bewältigung des Alltags und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben benötigt werden. Die Behandlung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der die Identität der Betroffenen stärkt, und versucht, die Lebensqualität zu verbessern.

24-Stunden-Pflege/Betreuung

Unsere Pflegedienste betreuen Wohngemeinschaften für Menschen, die eine 24-Stunden-Versorgung wünschen oder auf diese angewiesen sind. Die WGs sind entweder spezialisiert auf Menschen mit Demenz, Menschen mit Handicap oder rüstige Seniorinnen und Senioren, die ihren Lebensabend in Gesellschaft verbringen möchten.

Barrierefreies Wohnen

Unsere Pflegedienste versorgen Wohneinheiten, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Unterstützungs- oder Pflegebedarf ausgerichtet sind. Für möglichst viel Selbstbestimmung sind die 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen barrierefrei und bei Bedarf mit einem Hausnotrufsystem ausgestattet.
Aktivierungs- und Beschäftigungstherapie eines Senioren von einer herzlichen Mitarbeiterin der Betreuungsstuben

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